Kritische Infrastrukturen

IT-Sicherheit als neue Herausforderung

Software auf den neusten Stand bringen und dabei die neuen Sicherheitsstandards integrieren - Ein weiterer Schritt im Umsetzungsprozess der IT-Sicherheitsanforderungen.

Das Bundesministerium des Innern arbeitet mit den Kommunen und der Privatwirtschaft kontinuierlich Konzepte aus, die dem Schutz kritischer Infrastrukturen dienen sollen. Kritische Infrastrukturen sind Organisationen und Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen. Bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung würden nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erstellt für die KRITIS-Thematik für den Sektor der Informations- und Kommunikationstechnik Richtlinien zur Umsetzung.

Für unser konkretes Projekt bei der StEB Köln, AöR galt es, bei der Umsetzung eine Vielzahl von Rahmenbedingungen zu beachten. Die Hard- und Software musste zunächst parallel aufgebaut und getestet werden. Bei zwei Außenklärwerken wurden parallel Baumaßnahmen durchgeführt, was erhebliche Abstimmungen zur Integration in das neue PLS erforderten.

Im Verlauf des Projektes wurden diverse Bedienplätze mit Zugriff auf das PLS derart verlagert, dass kein Datenträger an den PC angeschlossen werden kann. Die PCs werden in abschließbaren Netzwerkschränken in separat abschließbaren Räumen untergebracht.

Auftraggeber:

StEB Köln, AöR

Projektrealisation:

2014

Leistungsumfang:

  • Erstellen von Bestandskonfiguratoren
  • Vereinheitlichung des Prozessleitsystems auf allen Anlagen
  • Installation der Rechner-Hardware in abgeschlossenen Räumen
  • Rückbau von Rechner-Hardware aus frei zugänglichen Räumen
  • Vorbereitung der Prozessleittechnik für zentrale Datensicherung
  • Vorbereitung des Kommunikationsnetzwerkes für zentrale Virenschutzverwaltung
  • Installation eines redundanten Alarmierungssystems
  • Neubau bzw. Austausch der Datenswitche auf den Außenklärwerken
  • Integration einer Kamerasoftware in das PLS mit entsprechender Bildaufschaltung
  • Aufbau neuer Netzwerktopologie in Ringstruktur

Technische Informationen:

Im Rahmen des Austausches der gesamten Rechner-Hardware wurde ebenfalls auf den Außenklärwerken (AKW) Weiden, Wahn, Langel, Rodenkirchen sowie in der Abflusssteuerzentrale ein Software-Update installiert.
AKW Lahn und Langel erhielten ein neues PLS.

 

 

 



Frank Veenhuis

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