Prozess- und Gebäudeautomation

Aufbau einer neuen Netzwerkstruktur

Durch Erweiterungen und den technologischen Fortschritt entstand in den vergangenen Jahren ein inhomogenes, nicht redundantes Gesamtsystem, welches zu erneuern war.

Zur technischen Kommunikation wurden auf dem gesamten Gelände des Hauptklärwerkes Stuttgart-Mühlhausen ab 1990 Netzwerke in unterschiedlichen Ausführungen errichtet und in den nachfolgenden Jahren sukzessive erweitert.

Das vorhandene gebäudeübergreifende Netzwerk war abgängig und zu erneuern. Zusätzlich war zur optimierten Prozessbeobachtung ein anlagenweites Kamerasystem zu realisieren.

Auftraggeber:

Landeshauptstadt Stuttgart
Eigenbetrieb Stadtentwässerung

Projektrealisation:

2008 - 2013

Leistungsphasen:

LP 1 - 9
E-MSR-Technik
Technische Ausrüstung

Leistungsumfang:

  • Aufbau eines neuen LWL-Backbone-Netzwerkes mit redundanten Kabelwegen
  • Einsatz einer durchgehenden Netzwerktechnik
  • Realisierung eines VLAN-Konzeptes
  • Umbau der Anlagen im laufenden Betrieb bei minimalen Ausfällen
  • Demontage der ehemaligen Sternkoppler
  • Bereinigung der gebäudeübergreifenden Stern-Topologie
  • Rückbau nicht benötigter und defekter Netzwerkkabel
  • Dokumentation der Anlage auf einen einheitlichen Stand
  • Aufsetzen eines durchgängigen Netzwerkmanagementsystems
  • Geschützte Integration des Büronetzwerkes mittels Firewall
  • Realisierung eines Kamerasystems zur verfahrenstechnische Beobachtung
  • Integration des Kamerasystems in die bestehenden Prozessleittechnik
  • Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen

Technische Informationen:

  • rund 90 Stück PLT-System
  • rund 90 Stück Automatisierungssysteme
  • rund 35 Stück SUB-Switche
  • rund 20 Stück Sonstige Netzwerkteilnehmer wie Drucker
  • 10 modulare Backbone-Switche
  • geroutetes, redundantes 1-Gbit/s-Backbone-Netzwerk, 24-Faser-Singelemode-LWL-Ring, Netzausdehnung rund 4 900 m
  • Neuerrichtung von 10 Stück Layer-2-Client-Netzwerken
  • Anbindung von 5 Stück Layer-3-Bestandsnetzwerken
  • diverse Netzwerk-Infrastrukturmaßnahmen
  • 28 TCP/IP-Dome-Kameras
  • Nutzung der Backbone-Infrastruktur separates Fasernpaar
  • 10 Kamerswitche
  • Videomanagementsystem bestehend aus 1 Videoserver, 1 Workstation-Videozentrale, 1 ISCSI-Speicher
  • Integration des Kamerasystems in Prozessleitsystem mit PTZ-Steuerung



Florian Krüger

Ansprechpartner:

Florian Krüger
Dipl.-Ing. (FH)
089 / 568 27 68-40
f.krueger@wirberaten.de

 

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