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Was sich bei uns so tut, lesen Sie hier.

Wir sind filmreif

Über uns

Wir sind filmreif

Bilder sagen mehr als tausend Worte: Unser erster Unternehmensfilm ist fertig!

Schauen Sie selber und erfahren Sie, was uns ausmacht.

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Ingenieure for future

Wir engagieren uns

Ingenieure for future

Seit vielen Jahren sorgen wir als Ingenieurbüro in der Wasserwirtschaft für sauberes Wasser - mit Erfolg! Unsere Kinder können wieder in den Flüssen und Seen baden. Jetzt ist es an der Zeit sich nicht nur um das Wasser, sondern auch um das Klima - also die Luft - zu kümmern.

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Seit über 25 Jahren beschäftigen wir uns mit erneuerbaren Energien. Unser Unternehmensgründer John J. Becker gehört in diesem Bereich zu den Pionieren. Schon in den 90er Jahren plante er die ersten "Windmühlen" an der Küste Norddeutschlands.

Unser Ziel: klimafreundliche Lösungen für die Industrie und Wasserwirtschaft

Unsere 80 MitarbeiterInnen arbeiten täglich daran, die Welt ein Stückchen besser zu machen. Die Ideen und die Technik sind da. Es scheitert oftmals an der Umsetzung, die häufig sehr mühsam ist.

Wir wünschen uns, dass bessere Rahmenbedingungen für die Umsetzung von klimafreundlichen Projekten geschaffen werden. Das ist nicht nur wichtig für das Klima, sondern auch für jeden unserer Arbeitsplätze.

Daher waren wir am Freitag, den 20. September 2019, unter dem Motto "Ingenieure for future" in Bremen demonstrieren.

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Umzug in unser neues Bürogebäude

Über uns

Umzug in unser neues Bürogebäude

Seit Anfang September 2019 haben wir eine neue Heimat.

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Wir sind stolz uns auf unseren neuen Stammsitz am Rande von Bremen - im schönen Lilienthal. Im August 2018 hatten wir mit dem Bau unseres neuen Bürogebäudes begonnen. Nach knapp einem Jahr Bauzeit stand Anfang September der größte Umzug in der Unternehmensgeschichte an.
Nun freuen wir uns über unser großes, helles und mit modernster Technik ausgestattetes Bürogebäude. In Worpswede, wo von 1983 bis 2019 unsere Heimat war, war ein Anbau und somit eine Vergrößerung nicht mehr möglich. Ein Baugrundstück in Lilienthal, viele kreative Ideen später und nach einem Jahr Bauzeit ist nun in Lilienthal die Heimat der john becker ingenieure.

Unsere neuen Kontaktdaten:

Stammhaus john becker ingenieure GmbH & Co. KG
Zur alten Wörpe 6
28865 Lilienthal
Telefon 04298 / 276 95-0.

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Wir bieten Möglichkeiten

Duales Studium

Wir bieten Möglichkeiten

Seit dem 1. August 2019 absolviert Janik Wefer sein Duales Studium bei uns. Bereits seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit der Jadehochschule Wilhemshaven zusammen.

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Diese Art des Studiums ermöglicht eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Innerhalb der Praxisphasen lernen die Studierenden das Unternehmen und ihre späteren Aufgaben kennen, führen Projekte und ein "training on the job" durch.

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Kläranlage im Dunkeln

Fachbeitrag im VBI Magazin

Kläranlage im Dunkeln

Welche Folgen kann ein längerer Stromausfall auf einer Kläranlage haben? Dieser Frage ist unser "KRITIS-Expertenteam" nachgegangen und hat in einem Fachbeitrag im VBI-Magazin dazu Stellung genommen.

Fazit: Vorsorge ist besser und günstiger als Nachsorge. Wichtig ist, dass für Personal und technische Anlagen die richtigen präventiven Maßnahmen ergriffen werden.

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Abwasserversorgung in Gefahr

Folgendes Szenario zeigt auf, was auf einem Kläranlagenbetrieb bei einem langanhaltenden Stromausfall passieren kann. Dabei werden primär die Geschehnisse im Betrieb selbst sowie im Kanalnetz berücksichtigt. Weitere allgemeine Folgen durch einen langanhaltenden Stromausfall, wie beispielsweise ein Ausfall der Verkehrsnetze oder Unruhen in der Bevölkerung etc. wurden außer Acht gelassen, um nicht von der Problematik auf der Kläranlage abzulenken.

Das Szenario ist vollkommen fiktiv. Die Ereignisse richten sich nach der Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages von 2011[1] und der über 35-jährigen Erfahrung des Planungsbüros john becker ingenieure.

Es ist der 1. Oktober 2019, 8:00 Uhr:

Max Müller betritt das Betriebsgebäude der Kläranlage Musterstadt. Als Betriebsmeister ist er verantwortlich für den gesamten Betrieb der Kläranlage. Dazu gehören unter anderem das Personal, die Technik und die Betriebsmittel. Die Kläranlage Musterstadt kann das Abwasser von ca. 450.000 Einwohnergleichwerten wiederaufbereiten. Dafür sind 30 Mitarbeiter angestellt, wovon mindestens 20 ständig im Betrieb sind. Aktuell geht jedoch die Grippe um, deshalb ist die Kläranlage mit 14 Mitarbeitern etwas unterbesetzt. Das ist jedoch nicht weiter schlimm, da Herr Müller seinen Betrieb gut im Griff hat.

Die Mitarbeiter sind ein eingespieltes Team und die Kläranlage kann im Normalbetrieb gut beherrscht werden. Zudem wurde die erneute Zertifizierung nach dem technischen Sicherheitsmanagement (TSM) erreicht. Alle haben gut mitgearbeitet.

Nach der morgentlichen Besprechung der Aufgaben geht jeder an seine Arbeit. Einige Aufgaben müssen wegen der dünnen Besetzung liegen bleiben und später erledigt werden. Momentan läuft die Kläranlage im Autobetrieb, es ist ein ruhiger Tag, Herr Müller ist im Leitstand und überwacht den Betrieb.

12:38 Uhr: Das Licht erlischt.

Nur noch die Fluchtwegeleuchte und die Sicherheitsbeleuchtung auf dem Flur schimmern. "Stromausfall?" fragt sich Herr Müller. Die Rechner in der Leitwarte sind noch in Betrieb, da sie über eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) verfügen. Diese hält ca. 1 Stunde.

Das Licht fängt an zu flackern. Nun ist der stationäre Notstromdiesel angesprungen. Er kann den Notbetrieb der Anlage ca. 8 Stunden aufrechterhalten. Glücklicherweise hat der Betriebselektriker noch kürzlich einen Notstromtest gefahren. Auch im Notbetrieb kann das Abwasser durch die Anlage geleitet und gereinigt werden, ohne dass die Ablaufwerte gefährdet werden. Einzelne Bereiche, wie zum Beispiel die Schlammbehandlung sind jedoch ohne Strom nicht funktionsbereit, da die Zentrifugen nicht versorgt werden. Kurzfristig ist das aber nicht weiter schlimm. Bei einem langanhaltenden Stromausfall würde der Schlamm nicht weiterbehandelt. Folglich würde der Schlamm nicht mehr eingedickt (SED), nicht mehr entwässert (SEW) und könnte auch nicht für die Faulung genutzt werden. Das wiederum hätte zur Folge, dass nach einiger Zeit nur noch wenig Faulgas für den BHKW-Betrieb zur Verfügung stünde. Das BHKW kann jedoch ohnehin nicht zur Ersatzstromversorgung beitragen, da es nicht für einen Inselbetrieb ausgelegt ist.

Herr Müller wird unruhig. Was ist die Ursache für den Stromausfall? Überspannungsschaden? Es gab keinen Blitzeinschlag. Hat ein Bagger ein Kabel beschädigt? Derzeit werden keine Baggerarbeiten durchgeführt. Brennt es vielleicht irgendwo auf der Anlage? Ihm fällt ein, dass nur das Betriebsgebäude mit einer Brandmeldeanlage ausgerüstet ist. Gab es einen Arbeitsunfall? Vom Fenster lässt sich nichts erkennen. War es vielleicht ein Hackerangriff? Die Gefahrenlage ist zunehmend komplexer geworden.

Herr Müller greift zum Telefon und ruft im Nebengebäude an. Die Leitung ist tot. Ihm fällt ein, dass die Telefone im Nebengebäude von analog auf digital umgestellt wurden und somit direkt vom Strom abhängig sind. Mit dem Diensthandy ruft er seine Kollegin Mara Meyer im Maschinengebäude an und fragt was los ist. Frau Meyer berichtet, dass auf einmal der Strom ausgefallen sei. Sie weiß aber auch nicht, wie es dazu kam. Alle würden im Maschinenhaus umherlaufen und nach einer Ursache suchen.

12:49 Uhr: Herr Müller und seine Kollegen rätseln, was die Ursache für den Stromausfall sein könnte.

Er ruft den leitenden Betriebselektriker Siegfried Schmidt zu sich. Er arbeitet seit über 20 Jahren auf der Anlage und kennt fast jede Klemme. Herr Schmidt prüft die Mittelspannungseinspeisung. Es ist kein Defekt in der Anlage. Der Fehler muss also im öffentlichen Netz liegen. Herr Müller ruft daher via Mobilfunk beim Energieversorger an, kommt aber nicht durch. Vermutlich ist das Mobilfunknetz überlastet oder alle Leitungen belegt. Eine Kollegin kommt herein und berichtet, dass sie gerade auf dem Handy online gelesen hat, dass es einen großflächigen Stromausfall in Musterstadt gibt. Die Ursache sei jedoch noch unklar.

13:05 Uhr: Herr Müller schaut auf die Monitore in der Leitwarte und realisiert, dass alle nicht notstromberechtigten Geräte und Anlagen in Störung sind.

Zwei Mitarbeiter betreten die Leitwarte und berichten, dass einige Maschinen nicht mehr betrieben werden können. Sowohl Teile der Schlammförderung als auch -entwässerung stehen still. Schnell beauftragt er zwei Mitarbeiter sich um die Entleerung der Zentrifuge der Schlammentwässerung zu kümmern, bevor der Schlamm aushärtet. Herr Müller atmet durch und versucht Ruhe zu bewahren. Die Schlammförderung kann auch erstmal pausieren, ohne dass größere Schäden entstehen, oder erst einmal mit Notstromversorgung weiterlaufen. Prozessleitsystem und SPS haben eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) - also kann in den nächsten Stunden erstmal nichts Schlimmes passieren.

13:20 Uhr: Sechs Mitarbeiter sind auf der Anlage und im Kanalnetz beschäftigt.

Die restlichen acht Mitarbeiter trommelt Herr Müller zur Sicherheit zusammen und bespricht, wie nun fortgefahren wird. In dem Moment ruft ein Mitarbeiter aus dem Kanalnetz per Handy an und berichtet, dass sich die ankommende Wassermenge verringert, da die Pumpwerke im Kanalnetz ausgefallen sind. Sie verfügen teilweise über keine Notstromversorgung. Ein Blick auf die Messinstrumente bestätigt, dass die Wassermenge nachlässt. Das Hauptpumpwerk wird mittlerweile über den stationären Notstromdiesel betrieben. Herr Müller schickt einen Mitarbeiter zur Überwachung. Zudem beauftragt er zwei Mitarbeiter den mobilen Notstromdiesel zu einem Pumpwerk ohne stationäre Notstromversorgung zu bringen, damit dieses wieder betrieben werden kann und das Kanalnetz nicht überläuft.

13:40 Uhr: Eine Stunde ohne externe Stromversorgung.

Bei den Mitarbeitern breitet sich Unruhe aus. Solch eine Situation haben sie noch nicht erlebt. Die letzte Notfallübung haben sie 2015 absolviert. Der vorhandene Notfallplan hilft nicht weiter, da die Organisation mittlerweile verändert wurde. Herr Müller ordnet an, dass seine verbliebenen Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen die wichtigsten Anlagenteile der Kläranlage prüfen und bei Auffälligkeiten sofort Bericht erstatten.

Die mittlerweile auf fünf verfügbare Mitarbeiter reduzierte Belegschaft hat nun nur noch eine Aufgabe: Den Betrieb bestmöglich funktionstüchtig zu halten. Jetzt darf nichts mehr schiefgehen.

14:50 Uhr: Zwei Stunden ohne externe Stromversorgung.

Herr Müller wundert sich, dass der Stromausfall immer noch anhält. Das Fernwirknetz zu den Pumpwerken funktioniert nur noch sehr eingeschränkt. Entweder sind die Mobilfunkmasten nicht ausreichend notstromgepuffert oder das Netz ist einfach überlastet. Immerhin das Radio funktioniert noch. Darüber erfahren sie, dass es einen Hackerangriff auf das Stromnetz des Netzbetreibers gab. Der Angriff wurde erkannt, konnte aber noch nicht abgewehrt werden.

Zur Sicherheit beauftragt Herr Müller einen Mitarbeiter die Treibstoffvorräte für den Notstromdiesel zu prüfen. Die Vorräte sind vor einigen Jahren für eine Autonomiezeit von zwölf Stunden im Notbetrieb ausgelegt worden. Mittlerweile wurden allerdings neue Anlagenteile gebaut und die Anlagenkapazität deutlich erweitert. Die Auslegung passt nicht mehr. Und: Sind die Tanks wirklich voll? Die Prüfung ergibt, dass die Vorräte noch etwa sieben Stunden für den jetzigen Betrieb ausreichen.

16:23 Uhr: Knapp vier Stunden ohne externe Stromversorgung.

Der Notbetrieb erfordert mehr Personal. Hecktisch versucht das Sekretariat alle kranken und im Urlaub befindlichen Mitarbeiter anzurufen und zum Dienst zu bitten. Aufgrund der überlasteten und nur noch in Teilen funktionsfähigen Handynetze können von 16 Mitarbeitern jedoch nur vier per Handy erreicht werden. Davon sind nur zwei in der Lage sofort vorbeizukommen.

18:11 Uhr: Über fünf Stunden ohne externe Stromversorgung.

Der Diesel reicht noch für ca. vier Stunden. Zwei Mitarbeiter berichten von ihren Kontrollgängen. Die Zusammensetzung des Abwassers hat sich verändert. Es ist dicker und stinkt mehr als üblich. Mittlerweile macht sich bemerkbar, dass die Wasserversorgung nur noch eingeschränkt läuft. Vermutlich ist die Wasserversorgung in den Außenbereichen ausgefallen. Gleichzeitig sind nicht alle Pumpen notstromversorgt, wodurch der Wasserdruck insgesamt sinkt. Es besteht die Gefahr, dass die Leitungen verstopfen und Krankheitserreger übertragen werden. Aber wie lange funktioniert die Klärung wohl noch?

19:35 Uhr: Fast sieben Stunden ohne externe Stromversorgung.

Der Diesel reicht noch knapp drei Stunden. Das stationär notstromversorgte Hauptpumpwerk meldet eine ähnliche Restlaufzeit. Zu den Mitarbeitern beim mobilen Notstromaggregat besteht kein Kontakt mehr. Läuft es noch?

Da im Notstrombetrieb nicht alle Verdichter für die Belebung zur Verfügung stehen, haben die Werte den Soll-Bereich verlassen. Um die Belebung zu entlasten, leitet Herr Müller einen Teil des ankommenden Abwassers in das Misch- und Ausgleichsbecken um.

20:30 Uhr: Fast acht Stunden ohne Strom.

Der Diesel reicht noch knapp zwei Stunden. Ein Polizist kommt vorbei und gibt einen Statusbericht. Der Hackerangriff wurde abgewehrt. Nun müssen die Systeme wieder in Gang gesetzt werden, damit die Stromversorgung wieder funktioniert. Dies könnte bis zu zwölf Stunden dauern. Ein erstes Durchatmen geht durch die Reihen. Gleichzeitig wird allen bewusst, dass die Dieselvorräte für zwölf Stunden nicht ausreichen werden. Für eine Nachbetankung steht niemand zur Verfügung.

22:17 Uhr: Der Netzersatzdiesel meldet Treibstoffmangel und geht nur Minuten später aus.

Auf der Anlage wird es ruhig. Herr Müller und seine Mitarbeiter sind nervlich am Ende. Alle wissen, die Autonomiezeit der USV für Kommunikations- und Steuerungstechnik beträgt ab jetzt nur noch ca. eine Stunde.

Das noch ankommende Wasser kann nicht mehr gereinigt und auch nicht mehr gefördert werden. Zudem macht sich der Regen vom Nachmittag bemerkbar, sodass der Pegel im Zulauf der Kläranlage schnell ansteigt. Weiteres Abwasser wird außerdem über den Notabschlag in den Vorfluter eingeleitet. Herr Müller mag sich gar nicht ausmalen, was das für Umweltschäden nach sich zieht. Hoffentlich folgen keine strafrechtlichen Konsequenzen oder Schadenersatzforderungen.

23:12 Uhr: Ein Mitarbeiter der Elektrotechnik meldet, dass die Batterien der USV den unteren Ladezustand erreicht haben.

Die Warnung, dass die Kommunikations- und Steuerungstechnik in Kürze nicht weiter versorgt werden kann, trifft alle. Ohne diese Technik gibt es keine Überwachung und keine Steuerung der Betriebsanlagen! Jetzt können sie nur noch warten, bis der Strom wieder verfügbar ist.

23:51 Uhr: Die Stromversorgung funktioniert wieder.

Herr Müller und seine Belegschaft können wieder aufatmen. Nun gilt es die Anlagen wieder in den Regelbetrieb zu versetzen...

Fazit: Auch wenn langanhaltende Stromausfälle in einer Industrienation wie Deutschland selten auftreten, steigt bei wachsender Bedrohungslage, wachsender Anlagenkomplexität, mehr Extremwetterereignissen und instabiler Netze die Gefahr von Stromausfällen oder anderen Störungen, die ähnliche Kaskadeneffekte hervorrufen.

Unabhängig von diesem Szenario kann ein Stromausfall oder ein anderer Störfall auf einer Kläranlage auch durch einen Unfall, technisches Versagen oder höhere Gewalt auftreten. Es ist aus Sicht der john becker ingenieure deshalb wichtig, dass für das Personal und die technische Anlage die richtigen präventiven Maßnahmen ergriffen werden, damit der Betrieb im Notfall funktionsfähig bleibt.

Zudem lohnt es für viele Kläranlagen die Abhängigkeit vom Stromnetz zu reduzieren. Die Technikfolgeabschätzung empfiehlt die Energieautarkie zu erhöhen und den Betrieb inselnetztauglich aufzubauen. Möglich ist dies einerseits durch die Nutzung von Faulgas für BHKWs, wie es auch schon vieler Orts durchgeführt wird. Hierdurch erhöht sich laut john becker ingenieure nicht nur die Betriebssicherheit, sondern auch die Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit der Kläranlage.

Anlagenbetreiber müssen berücksichtigen, dass sie als Betreiber für einen funktionierenden Betrieb verantwortlich sind und für Folgen durch selbstverschuldete Störfälle haften.

In diesem fiktiven Szenario liegt die Fehlerquelle nicht auf dem Betriebsgelände. Ein Hackerangriff hätte aber auch eine Kläranlage außer Betrieb setzen können. Laut BSI-Lagebericht der IT-Sicherheit 2018 sind "Betreiber Kritischer Infrastrukturen [...] verstärkt im Fokus von Cyberangriffen." Dazu gehören auch Betriebe der Wasserwirtschaft.

Für Angriffe auf die Informationstechnik wurde bereits ein Handlungsbedarf vom Staat erkannt. Das Gesetz über das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSIG) führt auf, dass Betreiber Kritischer Infrastrukturen (z. B. Kläranlagen mit mehr als 500.000 Einwohnergleichwerten) verpflichtet sind "angemessene organisatorische und technische Vorkehrungen zur Vermeidung von Störungen der Verfügbarkeit, Integrität, Authentizität und Vertraulichkeit ihrer informationstechnischen Systeme, Komponenten oder Prozesse zu treffen, die für die Funktionsfähigkeit der von ihnen betriebenen Kritischen Infrastrukturen maßgeblich sind" (Vgl. § 8a Abs. 1 BSIG). Da aber nicht für jeden Störfall die Ursache in der Informationstechnik liegt, lohnt es sich einen ganzheitlichen Blick auf die Sicherheit von Kläranlagen zu werfen. Insbesondere gilt es Mitarbeiter und Anlagen auf einen Notfall vorzubereiten.

 

Autoren: Dipl. Ing. Martin Mergelmeyer, Dipl. Ing. Ture Schönebeck, M. Sc. Frieder Helmich, Dipl. Ing. Jan Zerling alle john becker ingenieure

[1] "Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaft - am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung", Deutscher Bundestag, 27.04.2011

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Essener Tagung 2019

Wir waren dabei!

Essener Tagung 2019

Essener Tagung vom 20. - 22. März 2019

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In diesem Jahr drehte sich im Eurogress Aachen alles um Wasser und Gesundheit. Wir waren wieder sehr gerne auf einer der wichtigsten Tagungen der Wasserwirtschaft mit dabei.

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connecticum 2019

Kommen Sie in unser Team

connecticum 2019

Wir sind immer auf der Suche nach tatkräftiger Unterstützung für unsere Niederlassung Berlin-Brandenburg.

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Am 15. + 16. Mai 2019 waren wir daher auf einer der größten Recruiting- und Karrieremessen Deutschlands vertreten. Veranstaltungsort war die Arena in Berlin. An unserem Stand gaben wir nicht nur Auskunft über vakante Stellen, sondern boten auch einen Bewerbungsmappen-Check an, der gut von den Besuchern genutzt wurde.

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VDI-Recruiting-Tage

Kommen Sie in unser Team

VDI-Recruiting-Tage

Lust auf spannende Auftraggeber, interessante Projekte und ein tolles Team?

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Auch 2019 sind wir wieder auf den VDI-Recruiting-Tagen in München und Berlin vertreten.

Für den Aufbau unserer neuen Niederlassung in Berlin-Brandenburg sowie zur Unterstützung unserer Niederlassung München suchen wir kreative Köpfe, die uns mit Elan und ihrem Wissen bei unseren anspruchsvollen Planungsaufgaben unterstützen.

VDI-Recruiting-Tag Berlin: 3. September 2019

VDI-Recruiting-Tag München: 21. November 2019

Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch!

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Zu Besuch bei uns

Junge DWA

Zu Besuch bei uns

Stammtisch der Jungen DWA, Landesverband Nord

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Wir freuen uns, dass der Stammtisch der Jungen DWA, Landesverband Nord, in diesem Jahr bei uns zu Gast ist. Bei den regelmäßigen Treffen steht neben spannenden Vorträgen und Neuigkeiten aus der Arbeit der Jungen DWA immer auch der Austausch zwischen den Mitgliedern im Vordergrund. Am 7. September 2018 heißt es daher erst einmal "Leinen los" zu einer Kanutour auf den Spuren der Torfkahnfahrer, die noch bis heute unsere Gegend rund ums Teufelsmoor prägen.

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jbi-Läufer unterwegs

Gesundheit im Betrieb

jbi-Läufer unterwegs

Ja, wo laufen sie denn?

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Laufen ist gesund und in Gemeinschaft macht es doppelt so viel Spaß. Daher gibt es bei uns eine Laufgruppe, die an ausgewählten Laufevents teilnimmt. Natürlich sind auch immer begeisterte jbi-Fans mit von der Partie, die am Rande der Laufstrecke für Stimmung sorgen.

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Kritische Infrastrukturen

Wir bieten Lösungen

Kritische Infrastrukturen

Cyberangriffe, Naturkatastrophen und Notfälle in der Wasserwirtschaft - wir sorgen für Sicherheit.

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Cyberangriffe und physische Sicherheitsvorfälle an Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) können aufgrund von Kaskadeneffekten zu immensen Schäden führen und so die öffentliche Wasserversorgung und Abwasserentsorgung erheblich beeinträchtigen. Hackerangriffe, Stromausfälle und Naturkatastrophen der letzten Jahre haben gezeigt, dass hochtechnisierte und vernetzte Industrienationen wie Deutschland abhängig von funktionierenden Infrastrukturen sind.
Folgerichtig müssen sich die Betreiber Kritischer Infrastrukturen intensiv mit potenziellen Risiken auseinandersetzen und entsprechende Schutzmaßnahmen dagegen ergreifen. Nur so können strafrechtliche und zivilrechtliche Haftungsrisiken vermieden werden.

Wir haben über 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Elektro-, Maschinen- und Verfahrenstechnik. Wir kennen die Prozesse und Strukturen der Wasserwirtschaft bis ins Detail. Mit unseren IT-Grundschutzexperten und Experten für Risiko- und Krisenmanagement bieten wir für jegliche Fragestellungen maßgeschneiderte Lösungen für Sie an.

Mehr Informationen zum Risiko- und Krisenmanagement in der Wasserwirtschaft.


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Grund zum Feiern

Über uns

Grund zum Feiern

Wir feiern das 10-jährige Jubiläum unserer Niederlassung München.

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Dicht beim Kunden zu sein war damals der Ansatz, in den Süden zu gehen. Frank Rauschning, Niederlassungsleiter München, bereut diesen Schritt nicht. Volle Auftragsbücher und ein tolles mittlerweile 12-köpfiges Team belegen die Erfolgsgeschichte der Niederlassung. "10 Jahre sind schon ein schönes Gefühl" so Frank Rauschning, der in München die Weichen für einen erfolgreichen Aufbau der Niederlassung stellte. Für den Erfolg tauschte er gern Nordsee gegen Berge und zog mit seiner Familie in den Süden.

Wie alles begann

Bereits seit dem Jahr 2000 waren john becker ingenieure auf den beiden Kläranlagen der Münchner Stadtentwässerung mit diversen Projekten beschäftigt. Die Koordination erfolgte vom Hauptsitz in Worpswede aus. Doch es zeigte sich, dass eine Präsenz vor Ort wichtig war. Daher übernahm john becker ingenieure zum 1. Januar 2008 die Projektgesellschaft für die kommunale Ver- und Entsorgungstechnik PfK München GmbH. Die Übernahme legte den Grundstein für eine Niederlassung in Süddeutschland. Der bisherige Geschäftsführer, Diplom-Ingenieur Ralph Tenkhoff, unterstützte in beratender Funktion den Aufbau der Niederlassung. Gemeinsam mit Frank Rauschning und einem damals noch 4-köpfigen Team nahm die Niederlassung Fahrt auf.

Ungebremstes Wachstum

Nicht nur die Projekte wuchsen, sondern auch das Team. Der Raumbedarf musste bereits zweimal angepasst werden. In den hellen Büroräumen in der Landsberger Straße arbeiten aktuell sieben Ingenieure, ein IT-Spezialist, ein technischer Zeichner, zwei Assistenzkräfte sowie eine studentische Hilfskraft. Junge Hüpfer und alte Hasen arbeiten dabei Hand in Hand.

Breites Fachwissen

Die john becker ingenieure verfügen über ein breites Fachwissen. So ist es selbstverständlich, dass ab und an auch Kollegen aus dem Hauptsitz in Worpswede nach München reisen, um Projekte mit zu begleiten. "Nicht nur fachlich, sondern auch menschlich bereichert so ein Einsatz im Süden das Unternehmen" so Frank Rauschning.

Schwerpunkte des Münchener Teams sind die Planungen von elektrotechnischen Anlagen. Über alle Leistungsphasen hinaus begleiten die Ingenieure das jeweilige Projekt und sind als Ansprechpartner für die Kunden immer vor Ort.

Viele Großprojekte

Die Planung der gesamten Elektrotechnik für die Modernisierung der 1. Biologischen Stufe auf dem Klärwerk München Gut Großlappen, der Aufbau einer neuen Netzwerkstruktur, die Erneuerung der Automatisierung der Biologie Nord im Hauptklärwerk Stuttgart Mühlhausen, die sukzessive Erweiterung der Kläranlage Ammersee sowie die Planung des Solarparks Epfenhausen sind nur einige der großen Projekte, die das Team umgesetzt hat. Als Besonderes, in diesem Umfang europaweit einmaliges Projekt, ist dabei die Migration der Gebäudeautomation am Flughafen München zu nennen.

Schauen Sie doch mal in unsere Projekte.

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IFAT 2018

Nicht ohne uns

IFAT 2018

Wenn sich vom 14. bis 18. Mai 2018 in München alles um die Themen Wasser und Abwasser dreht, dürfen wir natürlich nicht fehlen. Die Weltleitmesse für Umwelttechnologien bietet einen Querschnitt auch durch unsere Planungsleistungen.

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Wir beraten - aktuelle Themen kurz präsentiert

Themen, die uns im Moment besonders beschäftigen, haben wir für Sie in Kurzvorträgen aufbereitet. Sie sollen Ihnen Denkanstöße für Ihre Arbeit geben und laden zum gemeinsamen Austausch ein. Die Vorträge halten wir an unserem Stand, Dauer jeweils ca. 20 Minuten mit anschließender Diskussion. 

 

Energieoffensive
Kommunale Eigenversorgungskonzepte auf Basis regenerativer Energien.
Diplom-Wirtschaftsingenieur Tom Becker
Dienstag 12:30 Uhr, Mittwoch 14:30, Donnerstag 11:00 Uhr

Bleiben Sie nicht im Schlamm stecken
Die landwirtschaftliche Verwertung des Klärschlammes wird immer schwieriger. Wir zeigen Ihnen Wege zur Behandlung und Verwertung auf, damit Sie nicht im (Klär-)Schlamm stecken bleiben.
Diplom-Ingenieur Jürgen Brüggemann
Dienstag 11:00 Uhr, Mittwoch 12:30 Uhr, Donnerstag 16:00 Uhr

Bevor es kriselt - Sicherheit für KRITIS
In Zeiten zunehmender Vernetzung nehmen die Gefahren für die Wasserwirtschaft zu - Wir sorgen für Sicherheit.
Diplom-Ingenieur Martin H. Mergelmeyer
Dienstag 16:00 Uhr, Mittwoch 11:00 Uhr, Donnerstag 14:30 Uhr

Energie von A bis Z
Energie auf der Kläranlage sinnvoll nutzen. Wir zeigen Ihnen Beispiele aus der Praxis: von der AKM bis Zentrales Energiemanagement.
Bachelor of Engineering Thomas Brüning
Dienstag 14:30 Uhr, Mittwoch 16:00 Uhr, Donnerstag 12:30 Uhr

 

Freuen Sie sich auf interessante Vorträge und etwas Entspannung an unserem Stand Nr. 202 in Halle A2. Wir sehen uns!

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Wir trauern um unseren Seniorchef John J. Becker

Über uns

Wir trauern um unseren Seniorchef John J. Becker

Am Samstag, 7. Oktober 2017, ist John J. Becker im Alter von 67 Jahren bei einem tragischen Segelunfall ums Leben gekommen.

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Wir trauern um unseren Seniorchef, den Gründer der john becker ingenieure, Diplom-Ingenieur John J. Becker.

Über 34 Jahre hat er an der Spitze der john becker ingenieure die Geschicke seines Unternehmens erfolgreich geleitet und dieses maßgeblich geprägt. Unter seiner Führung sind wir zu einem der führenden Ingenieurbüros in Deutschland avanciert.
John J. Becker war nicht nur ein erfolgreicher Geschäftsmann, sondern vor allem eine herausragende Führungspersönlichkeit und ein wunderbarer Chef, der stets das persönliche Gespräch suchte und immer ein offenes Ohr für sein Team hatte.

Er wird uns immer in Erinnerung bleiben!

 

 

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IT-Sicherheit – Informationssicherheit – Datensicherheit für kritische Infrastrukturen

Unsere Lösungen

IT-Sicherheit – Informationssicherheit – Datensicherheit für kritische Infrastrukturen

Seit 2017 sind wir Teilnehmer in der Allianz für Cyber-Sicherheit.

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Die enger werdende Vernetzung der Automatisierung und Prozessleittechnik führt zu vielerlei Vorteilen in der Planung, Umsetzung und dem Betrieb von Lösungen zur Steuerung und Überwachung von technischen Prozessen.
Die Chancen bergen jedoch auch Risiken, die eine kritische Behandlung hinsichtlich der Sicherheit der Systeme erfordert. Risikobewertungen und abgeleitete Maßnahmen nach den vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) herausgegebenen IT-Grundschutz-Katalogen und Standards sind für viele Anlagen notwendig.
Die Allianz für Cyber-Sicherheit als Initiative des BSI, die im Jahr 2012 in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) gegründet wurde, bündelt notwendiges Wissen für diese Aufgaben.
Seit 2017 sind wir Teilnehmer in der Allianz für Cyber-Sicherheit. Zu unserem Portfolio gehört das Planen von kritischen Infrastrukturen im Sinne des IT-Sicherheitsgesetzes.
Wir leisten einen aktiven Beitrag, Institutionen in der Bundesrepublik Deutschland vor Cyber-Angriffen und somit vor Verminderung oder Ausfall der Betriebsfähigkeit zu schützen.
Zertifizierte BSI-Grundschutz-Experten im eigenen Haus stellen ihr Know-How in diesem immer wichtiger werdenden Bereich zur Verfügung.

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Zukunftstag 2017

Einblicke

Zukunftstag 2017

Eine kleine Gruppe Jugendlicher erhielt einen Tag lang einen Einblick in die Welt des Ingenieurs.

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Nachwuchsförderung kann nicht früh genug beginnen. Daher fand am 27. April 2017 der Zukunftstag auch bei john becker ingenieure statt. Die Jugendlichen erfuhren dabei viel Wissenswertes über das Berufsfeld des Ingenieurs. Besonders interessiert waren die Teilnehmer an dem beruflichen Werdegang von Unternehmensgründer John Becker, der geduldig die vielen Fragen beantwortete.

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Vom Klärwerk zum Kraftwerk

Unsere Projekte - Lösungen für die Zukunft

Vom Klärwerk zum Kraftwerk

Am 20. Februar 2017 wurden auf der Kläranlage Bottrop vier neue, von uns geplante, BHKW-Module in Betrieb genommen.

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Die Kläranlage Bottrop ist mit einer Ausbaugröße von 1,34 Mio. Einwohnerwerten eine der größten Kläranlagen deutschlandweit. Die Emschergenossenschaft als Betreiber hat sich ein bedeutendes Ziel gesetzt: Von den rund 32 Mio. Kilowattstunden elektrischer Energie, die für den Betrieb jährlich benötigt werden, sollen in Zukunft 100 Prozent auf dem Gelände der Kläranlage selbst erzeugt werden.

Vom Klärwerk zum Kraftwerk

Als erste Kläranlage in Deutschland kombiniert die Kläranlage Bottrop fünf erneuerbare Energieträger an einem Standort zu einem Hybridkraftwerk. So können pro Jahr 70.000 Tonnen CO2 eingespart werden. In modularer Bauweise entstanden eine Windenergieanlage, vier neue BHKW-Module und eine Photovoltaikanlage. Hinzu kommen zukünftig eine Wasserkraftschnecke im Ablauf der Kläranlage sowie eine neue Dampfturbine als Teil der ansässigen Klärschlammverbrennung. 
Auf Wunsch des Betreibers wurde das neue BHKW mit viel Redundanz ausgelegt. 4 Module à 1,2 MW in jeweils einer eigenen Schallkabine wurden in das bestehende Gebäude integriert.

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Vierte Reinigungsstufe

Unsere Projekte - Lösungen für die Zukunft

Vierte Reinigungsstufe

Spurenstoffelimination auf dem Klärwerk Köln-Rodenkirchen

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Wir begleiten eine wissenschaftliche Versuchsreihe zur vierten Reinigungsstufe.

Neben der mechanischen, biologischen und chemischen Abwasserreinigung gewinnt die Elimination von Mikroschadstoffen eine immer größere Bedeutung. Man spricht hier von der vierten Reinigungsstufe, die Spurenstoffe, z. B. Medikamentenreste, Hormone, Röntgenkontrastmittel und ähnliche Stoffe mit nachweislich schädlicher Wirkung, aus dem Abwasser entfernt.

Hierfür werden drei der bestehenden Filterkammern zu Testzellen für Forschungszwecke mit drei unterschiedlichen Verfahren umgerüstet (Aktivkohle/Ozon/Biolitt).
Referenz ansehen.

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Gesundheit im Betrieb

Über uns

Gesundheit im Betrieb

Die Gesundheit unserer Mitarbeiter liegt uns am Herzen.

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Daher haben wir bei uns ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) implementiert. Unser Firmenfitness-Programm ist nur eines von vielen Bausteinen in unserem BGM. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen nutzen dieses Angebot - alleine oder mit Kollegen Sport zu treiben macht einfach Spaß, tut gut, motiviert und sorgt für den nötigen Ausgleich zum Job.

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Kennen wir uns?

Unsere Unternehmensbroschüre

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Eine Roadmap über unser Unternehmen.

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Unser Herz schlägt für Wasser und Energie in ganz Deutschland. Ein übersichtlicher Plan über das, was wir für Sie leisten inklusive Übersicht, wo wir tätig sind. 

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Landsberger Straße 408
81241 München 

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Bahnhofstraße 6 
15344 Strausberg 

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